Funker Vogt

Wer spielt wo und wer geht hin?

Moderatoren: Hydro Meteor, Ben K., matthias

Hydro Meteor
Redaktion
Beiträge: 10809
Registriert: Mo Mär 06, 2006 7:49 pm
Wohnort: HHH
Kontaktdaten:

Funker Vogt

Beitrag von Hydro Meteor » Di Apr 03, 2007 9:10 pm

to whom it may concern

27 Apr 2007 Hannover(D) @ Musikzentrum
28 Apr 2007 Berlin(D) @ K 17
2 Mai 2007 Zwickau(D) @ BPM Club
3 Mai 2007 Mainz(D) @ KUZ
4 Mai 2007 Stuttgart(D) @ Universum
5 Mai 2007 München(D) @ Metropolis

Zur Unterstützung des kommenden Albums "Aviator"
label: Synthetic Symphony | release: 27.04.2007
netinfect hat geschrieben: Es ist gerade mal etwas über ein Jahr seit dem Release von "Navigator" vergangen, da melden sich Funker Vogt bereits mit ihrem neuen Album "Aviator" zurück. Nachdem mit "Navigator" der Weg bereitet wurde, wird auch "Aviator" dem geneigten Fan das geben, was er von Funker Vogt erwartet: 12 neue Songs für die Tanzflächen der deutschen und internationalen Clubs.

"Aviator" liegt, wie bereits bei "Navigator", ein übergeordnetes Konzept zu Grunde, das den Albumtitel, Artwork, Musik und den Geist von Funker Vogt einschließt. Passend hierzu wurden die neuen Bandphotos im Luftfahrtmuseum aufgenommen.

Auch textlich wird an diesem Gedanken festgehalten. "Blind Rage" berichtet von den vergangenen Kriegen, "Thanatophobia" über die Angst zu sterben und daraus folgend in Vergessenheit zu geraten. "Child Soldier" behandelt das aktuelle Problem der Kindersoldaten. "Hostile Waters" dient als Brückenschlag von "Navigator" zu "Aviator". Hier wird vom Aufbruch berichtet, von den Schwierigkeiten der Reise und der lang ersehnten Ankunft. Neben diesen Songs gibt es auch wieder Stücke, die sich mit der aktuellen Situation auseinandersetzen ("Paralyzed" / "Darwin´s Nightmare") und die für Funker Vogt typischen düsteren Zukunftsszenarien findet man in den Songs "City of Darkness" und "Babylon". Auch gibt es wieder ein paar Songs persönlicherer Natur, wie zum Beispiel "My Fortune" und "Frozen in Time". Musikalisch hat sich seit "Navigator" einiges getan. Der wesentliche Unterschied zu "Navigator" liegt im Tempo und der Bandbreite der Klangbilder der einzelnen Stücke. Wurde bei Navigator noch von vornherein auf ein einheitliches Klangbild geachtet, um so auch die Einheit des Albums und den Aufbruch herauszustellen, zeichnet sich "Aviator" durch den abwechslungsreichen Einsatz von Sounds und Samples aus. Für jedes Stück wurde mindestens ein anderer Softwaresynthesizer verwendet, wobei sehr viel mit der wieder aufkommenden FM-Synthese gearbeitet wurde.

Kurzum kann man jedenfalls sagen, dass "Aviator" im Gegensatz zum Vorgänger sehr abwechslungs- und temporeich daher kommt, aber trotzdem nach Funker Vogt, die auch ohne Ausschweife wie "Für Dich" oder "Vorwärts!" auskommen, klingt - so wie man sich Funker Vogt im Jahre 2007 eben vorzustellen hat.
musik und der rest - zum lesen - unter www