Verlen

Wer spielt wo und wer geht hin?

Moderatoren: Hydro Meteor, Ben K., matthias

normalean
Beiträge: 2124
Registriert: Mi Apr 05, 2006 6:52 pm
Wohnort: Braunschweig
Kontaktdaten:

Verlen

Beitrag von normalean » Di Mai 23, 2006 9:53 am

Hi Leute!

Am Samstag gibt es in Kelkheim (Jazzkeller, oder Jazzclub) das Abschiedkonzert von verlen Bassisten Daniel.
Als Neuer/Alter komtm Felix wieder zurück an den 4- Saiter...
hier genaueres aus dem Verlen Forum von Simon:

#2
Um unseren Daniel würdig zu verabschieden, werden wir diesen Samstag (27.05.06) im Jazzclub Kelkheim wohl die längste aller je gespielten Verlen-Setlists spielen. Macht Euch auf was gefasst und geht morgens lieber nochmal joggen, um abends fit zu sein. Alles Neue, viel Altes und nur Gutes wird an diesem Abend Euren Hammer, Amboss und Steigbügel zum Schmelzen bringen (oh man, bin ich wortgewandt).

#3
Da unser Label Ueggel Deggel Rekoats ja bald nach Börlin zieht, gibt's am 19. und 20. Juli ein tränenreiches Abschiedskonzert, wo auch Verlen spielen werden. Es ist nur noch nicht ganz klar an welchem der beiden Tage. Alles jedoch demnächst auf unserer Homepage nachzulesen.



#3 vorraussichtlich im Clubkeller in Sachsenhausen (Textorstraße) stattfindend!
**** ***!

;)

normalean
Beiträge: 2124
Registriert: Mi Apr 05, 2006 6:52 pm
Wohnort: Braunschweig
Kontaktdaten:

Beitrag von normalean » Di Mai 30, 2006 10:45 am

Ein unvergesslicher Abend ging Samstag, 27.5. um ca. halb eins zu Ende.
Kelkheim- Jazzclub, mit dabei die vier von Verlen, viele Freunde, Fans, Musikliebhaber und sogar kleine Stars (die kleine Laura von Velvet June).
Das vom 6. Mai aufgeschobene Konzert sollte das letzte Konzert von Verlen- Bassist Daniel Weil werden, und das wurde es auch. Wer genaueres wissen will, wieso, weshalb, warum, der geht einfach auf das Verlen Forum der Fourpackers: http://www.fourpackinlove.de.vu
Nach langen Ankündigungen, dass wir unbedingt mal Kickern wollten, nahmen uns Tinnö und ich zwei würdige Herausforderer und kickerten, bis irgendjemand meinte, fordern zu müssen, das war leider das aus von mir und Tinnö... um die Zeit totzuschlagen, bis zum Konzertbeginn wurde die Alternative des Kickerns gewählt, und es ist doch immer wieder schön.
Noch schnell ein Bier geholt und ab in den Konzertraum des Jazzclubs... warten, stehen, erzählen, immer noch warten. Ca. halb Elf, der Raum ist schon sehr voll mit hauptsächlich Kelkheimer Jugend, kommen, nachdem Simon, Schlagzeuger und bekennder Tokio Hotel fan, =), noch mal alles nachgestimmt hat, der Rest von Verlen, auf die kleine, aber sehr feine, Bühne und es ging los.
Das Set baute sich auf mit einem neuen Song „Now we got a song“. Obwohl die Jungs auf der Bühne richtig abgingen, allen voran Christoph, Gesang und Gitarre, schien es, als ob das Publikum nicht wüsste, ob es feiern oder um des Konzertes Anlasses (ist das grammatikalisch korrekt??) trauern sollten- diese Barriere wurde jedoch direkt beim zweiten Song, „45 Flamingos“, aufgehoben und es schien sich sogar der Raum selbst zu bewegen.
Zwei weitere neue Lieder, die wohl auf dem kommenden Album erscheinen werden, wurden nun ausgetestet, und das Publikum war nicht mehr zu stoppen; vor allem bei dem schon etwas bekannterem und nicht ganz neuem „Scissor Cut“, der die Ankündigung zu „Maybe Goodbye“ macht; konnten sogar einige Stimmen mitsingen und beim Refrain abgehen: „Watching everything go down- I pray for you!“.
Der beliebte, mir bis dahin unbekannte, „Hair Song“ kam zum Anschluss und Verlen wären nicht Verlen, wenn sich Gitarrist und Sänger Joel bei irgendeinem Part während eines Gigs verspielen würde: „Cat Catcher“. Eine unveröffentlichte B-Seite, sehr ruhig, sehr laut, sehr gefühlsvoll. Über das Verspielen sehen wir alle immer lächelnd bis lachend hinweg- wie heißt es so schön: Irren is männlich und immerhin verspielen sich auch mal „Größen“ wie Sugarplum Fairy, z.B. der Schlagzeuger, der nicht mehr wirklich wusste, was er spielen sollte auf der Musik Messe... (Also Sugarplum Fairy sind wirklich kein gutes Beispiel, ich gebe es ja zu! So oder so.)
Irgendwann um die folgenden Lieder herum gab es eine kurze Erholungspause, und die haben auch die meisten Fans gebraucht- man kann einfach nicht auf ein Verlen Konzert gehen, ohne danach kaputt zu sein.
„Me My Maze“ (Mich Mein Irrgarten???) und Saint Fiction, auch wieder neue Songs, bildeten gemeinsam, fast, den Abschluss der neuen Lieder, es folgen fast nur noch alte, beliebte, gute Verlen Songs, sogar Klassiker darunter. Beginnend mit „Gravity“ von der 2. Platte des Quartettes: „Beach Life“ wurde der Bruch von Neu zu Alt sehr gut ausgewählt. Ich hab den Song selbst noch nie live gehört, aber sollte man auf jeden Fall mal erlebt haben- ich find es ist einer der besten Joel-Songs.
„Duzzeldy“, nach meinem ersten Interview mit den Vieren, DER Lieblingssong von Daniel und natürlich MUSSTE er an diesem Abend gespielt werden. „Duzzeldy“ befindet sich auf dem ersten Album von Verlen, „Days like yesterday“, das man zur Zeit bei den Fourpackern kostenlos, nach Anmeldung, downloaden kann (lohnt sich auf jeden Fall!): www.fourpackinlove.de.vu Auch wenn von allen Seiten „See Stars“ verlangt wurde von der Platte fand ich es sehr gut, und berechtigt, Daniels Lieblingslied zu spielen, immerhin war es sein Abend.
Gravity war schon ein Vorgeschmack der Joel-Songs, es folgte nun ein Weg in die Hölle, was irgendwie niemand verstanden hat (also „In Hell“) und „Down“.
Zur Beruhigung gab es dann den etwas poppigen Song „Fantasy x Reality“ von der aktuellen „Tour of the broken hearts“, der immer wieder zum träumen und abdriften verleitet, selbst-gerade auf Konzerten.
Zum Geburtstag eines Fans wurde dann „Naked“, ebenfalls von der aktuellen Platte, gespielt, was nicht nur ihn zum schwitzen und ausziehen brachte... Es wurde getanzt, gepogt, gehüpft und was halt so dazu gehört.
Der Vorletzte Song sollte noch mal ein Neuer sein: „Teenage Declaration“.
Trotz der sehr guten Stimmung innerhalb des Publikums war trotzdem ein Wehrmutstropfen wohl bei jedem dabei- Abschiednehmen ist nun mal nicht gerade ein freudiges Erlebnis und so hing über der „crowd“ eine kleine Gewitterwolke.
Am schlimmsten war es wohl, als die Bandmitglieder sich noch mal, nach dem neuen Song, bei Daniel bedankten und das Publikum sehr, sehr lange für den Bassisten zum Abschied applaudierte- sagen wir es mal so: Es war kurz bevor es zu einer „Tidalwave“ von Tränen gekommen wäre. Selbst mir stiegen Tränen in die Augen, die schnell wieder unterdrückt wurden- ich hasse Abschiede, egal wie sehr sie mich was angehen oder nicht!
Nach dieser Episode kam auch eins der traurigsten Verlen Lieder aller Zeiten: „Turn me backwards“. Der Abschlussapplaus war kaum zu stoppen- natürlich wurde eine Zugabe verlangt, die auch bald kam: Starlight Baby- was sonst? Sonst Peter! Nee, wirklich- Starlight Baby wurde gespielt und nichts von der 2. Simon Rauland Band.
Starlight Baby wird meistens am Ende jedes Verlen Konzertes gespielt- es heißt nicht nur beim Publikum völlig den Verstand verlieren, sondern ebenfalls auf der Bühne- man erinnere sich an Trebur, wo Christoph von einem Security von der Bühne gezogen wurde, weil er dachte, er hätte „teures Equipment“ gefetzt, was nicht den Tatsachen entsprach- es fliegen Bässe, oder ein Bass zumindest, durch die Luft, Gitarren werden an den Hälsen gepackt und herumgeschleudert- Gitarristen wälzen sich auf dem Rücken, schreien nur noch daher, dass man gar nichts mehr versteht, das Sclagzeug bekommt auch sein Fett weg- EMOtionen pur, sag ich da nur =) Aber nein: Mit Emo bzw. Screamo hat das ganze nichts zu tun, wie immer sehr von der Band betont wird. (Gut, Emo ist ja auch was anderes, aber Emotionen sind trotzdem dabei).
Der Refrain war noch nicht gespielt, da springt Joel in die Menge und spielt, Stagedivend, Gitarre, jedoch kommt die Band aus dem Konzept, als er wieder auf die Bühne kommt- der Einstieg passt nicht mehr und spontan wird das Lied von vorne gespielt.
Beim zweiten Durchlauf klappt natürlich alles, sogar Daniel kann ebenfalls stagediven und weiterhin Bass spielen, ohne, dass alle aus dem Takt kommen.
Für alle, die bei diesem Konzert dabei waren, war alles dabei, was sie an Verlen lieben- lautes Geschrei, geile Stimmung, Rocken und Pogen bis zum Umfallen, Träumen und sich in den Liedern verlieren.
Wir sind gespannt auf das nächste Verlen Konzert, Termine auf: www.waggle-daggle.com oder www.verlen.de , wenn dann der alte Verlen Bassist Felix wieder den Viersaiter schwingen lässt. Und ich denke nochmal im Namen aller Verlen Fans und Samstag- Anwesenden ein Dankeschön an Daniel aussprechen zu müssen, denn es war einfach schön mit ihm am Bass!

So, und hier noch mal für alle faulen die Setlist zum nachlesen

now we got a song
45 flamingos
jaguar conflict
scissor cut
maybe goodbye
the hair song
catcatcher
me my maze
saint fiction
gravity
duzzledy
in hell
down
fantasy x reality
naked
teenage declaration
turn me backwards
----------------
starlight baby
**** ***!

;)

normalean
Beiträge: 2124
Registriert: Mi Apr 05, 2006 6:52 pm
Wohnort: Braunschweig
Kontaktdaten:

Beitrag von normalean » Mo Jun 05, 2006 1:05 pm

15.07.2006 HOFHEIM, Kreisstadtsommer
22.07.2006 RÜSSELSHEIM, Festung, Phonopop Festival + Mediengruppe Telek., Timid Tiger, ...
20.07.2006 FRANKFURT, Clubkeller, Waggle-Daggle Party Day 2 + Lada
25.08.2006 LIMBURG, Daunbornring Open Air
26.08.2006 HORB AM NECKAR, MiniRock Festival + Blackmail u.a.
09.09.2006 HOFHEIM, Festival am Wasserschloss + Loaded
**** ***!

;)

normalean
Beiträge: 2124
Registriert: Mi Apr 05, 2006 6:52 pm
Wohnort: Braunschweig
Kontaktdaten:

Beitrag von normalean » Sa Aug 19, 2006 3:40 pm

verlen is a part of me.
Mauri am 3. August 2006 um 13:45

Ich stehe immer noch unter Schock. Und wie schwer mich die Nachricht von Verlens “Auflösung” getroffen hat, merkt ihr daran, dass ich endlich etwas in unseren Blog schreibe. Obwohl mir eigentlich noch die richtigen Worte fehlen, muss ich einfach mal meinen Gedanken freien lauf lassen. In Zukunft wird es mehr von mir zu lesen geben. Versprochen!

So, zurück zum Thema. Verlen machen eine Pause, heißt es auf der Bandeigenen Homepage. (www.verlen.de) Natürlich wussten wir, das Label, schon früher Bescheid. Ihr wollt nicht wissen was das letzte Woche für ein Nervenkrieg war. Kaum in Berlin angekommen, mit einer Fülle neuer Eindrücke und Emotionen, 35 Grad in Schatten, gerade von einer Radtour nach Hause fahrend, ruft mich Simon an und teilt mir mit, dass es mit der Band nicht mehr weiter geht. BAMM! Da stand ich nun, mitten in Freidrichshain, neben mir meine Freundin und mein Plattenboss-Daniel, am anderen Ende der Leitung ein Schlagzeuger, der mit seiner Band und Musik was bewegen und erreichen will, aber leider das Problem hat, Bandkollegen zu haben, die andere Prioritäten setzen. Natürlich habe ich versucht alles schöner zu reden als es in Wirklichkeit ist und ihn versucht umzustimmen. Das hättet ihr auch gemacht, wenn ihr glaubt die Verantwortung für eine Band zu haben, die ihr seit 5 Jahren begleitet und unterstüzt. Irgendwie fühle ich mich wie ein Bandmitglied und wenn es die Band nicht mehr gibt, dann fehlt mir etwas im Leben.

Mittlerweile habe ich Verständnis für die Entscheidung der Band. Joel, Christoph, Felix und Simon sind in einem Alter angekommen, in dem man sich entscheiden muss, ob man weiter Vollzeit-Musiker bleiben will, oder doch lieber den “normalen” Weg geht. Leider sind die Erfolgschancen für Musiker in unserem Land gering. Und wenn man als Musiker nicht 100% Zeit, Energie, Geld und Leidenschaft in seine Band und Musik steckt, wird es noch viel schwieriger mit dem Erfolg. Verlen werden sich nicht auflösen! Verlen kommen wieder! Verlen machen “nur” eine Pause. Diese Pause wollen sie nutzen, um sich entweder ihrem “normalen” Leben zu widmen oder um Erfahrungen in anderen Bands zu sammeln. Ihr dürft mich nicht falsch verstehen. Ich habe nichts gegen ein “normales Leben”. Ich wünsche mir manchmal und in letzter Zeit viel zu oft ein “normales Leben”. Was heißt das überhaupt? Ist “normal” das was die Mehrheit macht? Heißt “normal” kein Risiko eingehen? Ist “normal” langweilig oder sogar angenehm, weil berrechenbar? Was ist “normal”? … Oft ist normal schwerer als nicht-normal. Normal oder nicht Normal ist hier die Frage! So genung. Weiter geht’s im Text…

Fakt ist, Verlen spielen noch 3 Konzerte. Am 12.8. an der Honsellbrücke, Konzertbeginn ist 22 Uhr, danach spielen Mitglieder der Band International Pony, die mal ein paar Hits hatten, deren Titel mir jetzt gerade nicht einfallen, aber ich trotzdem gut fand. International Pony rufen in meinem Hirn folgende Assoziationen auf: Kaugummi, Masken, Kinder. Könnt ihr etwas damit anfangen?
Vorletztes Konzert der Band findet auf dem MiniRock Festival / Horb am Neckar (www.minirock-festival.de). Und ein Highlight zum Schluss: Verlen veranstalten am 9. September ihr eigenes Open-Air. Ja, ihr habt richtig gehört. Das VERLEN OPEN-AIR am Wasserschloss in Hofheim. Dieser Auftritt wird erst mal ihr Letzter sein. Ich persönlich hoffe, dass es nächstes Jahr weiter geht.

Zum Schluss liefer ich euch, im Gegensatz zum Fußball, den offizielle und legalen VIDEO-BEWEIS für, ja wofür eigentlich? Seht selbst:

>>> Der Videobeweis

Und weil sich eine Bandauflösung immer prima vermarkten lässt und noch etwas Geld, in die eh schon überfüllten, Plattenboss-Taschen spült, gibt es ab sofort die offiziellen VERLEN IS A PART OF ME. T-SHIRTS für Boys & Girls. >> Die Pausenmusik-Shirts
http://www.waggle-daggle.com/blog


Kommt jemand mit aufs vorerst letzte Verlen Konzert/Festival, dass die Jungs selbst veranstalten???
**** ***!

;)

schnitzelweck
Beiträge: 2039
Registriert: Mo Mai 09, 2005 8:05 pm
Wohnort: Konstanz
Kontaktdaten:

Beitrag von schnitzelweck » Sa Aug 19, 2006 3:45 pm

also ich bin beim minirock, falls das gemeint is..

der text war mir zu lang :P

normalean
Beiträge: 2124
Registriert: Mi Apr 05, 2006 6:52 pm
Wohnort: Braunschweig
Kontaktdaten:

Beitrag von normalean » So Aug 20, 2006 10:28 pm

cool, dass du aufs minirock fährst...
neee, mein eigentlich den 9.9. in hofheim :wink:
**** ***!

;)

stiller
Beiträge: 6736
Registriert: Mi Jan 12, 2005 11:23 am
Wohnort: Ehrenfeld
Kontaktdaten:

Beitrag von stiller » So Aug 20, 2006 10:29 pm

wenn ich an dem we da bin und grad net arbeiten muss....maybe....

normalean
Beiträge: 2124
Registriert: Mi Apr 05, 2006 6:52 pm
Wohnort: Braunschweig
Kontaktdaten:

Beitrag von normalean » Di Mär 17, 2009 10:22 pm

27.Mrz.2009 20:00
Cafè Hopla Köln Köln, Nordrhein-Westfalen

04.Apr.2009 17:00
Musikmesse Frankfurt Frankfurt am Main, Hessen

05.Apr.2009 19:00
Nachtleben Frankfurt Frankfurt am Main, Hessen

11.Apr.2009 20:00
Schanz Mühlheim Mühlheim, Hessen

24.Apr.2009 20:00
Mensabar Freiburg Freiburg, Baden-Württemberg

25.Apr.2009 20:00
Kohi Karlsruhe Karlsruhe, Baden-Württemberg

09.Mai.2009 18:00
Kramladen an der Uni Kaiserslautern Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz

16.Mai.2009 18:00
Open Air im Kurpark Bad Soden Bad Soden, Hessen

23.Mai.2009 20:00
Jazzkeller Hofheim Hofheim, Hessen

26.Jun.2009 16:00
Asta Sommerfest TU Kaiserslautern Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz

08.Aug.2009 18:00
Stonerock Festival Bad Bentheim Bad Bentheim, Niedersachsen
**** ***!

;)

Ben K.
Redaktion
Beiträge: 13864
Registriert: So Mai 16, 2004 6:56 pm
Wohnort: Freiburg
Kontaktdaten:

Beitrag von Ben K. » Mi Mär 18, 2009 9:15 am

Puh, noch ein Konzert im April :lol: Schau ich mir aber wahrscheinlich auch noch an.
Je suis, je suis....Hippie, Hippie

Antworten