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Bon Iver – 22, A Million

Verfasst: Mi Sep 07, 2016 8:13 pm
von matthias
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VÖ: 30. September 2016

1. 22 (OVER S∞∞N)
2. 10 d E A T h b R E a s T ⚄ ⚄
3. 715 - CR∑∑KS
4. 33 “GOD”
5. 29 #Strafford APTS
6. 666 ʇ
7. 21 M◊◊N WATER
8. 8 (circle)
9. ____45_____
10.00000 Million

Die Vorabsongs sind schonmal alle extrem super, relativ experimentell, bissl Burial, bissl James Blake mit drin.
22 (OVER S∞∞N): https://www.youtube.com/watch?v=ISCEilPMNak
10 d E A T h b R E a s T ⚄ ⚄ https://www.youtube.com/watch?v=HNy7VtSsmu8
33 “GOD” https://youtu.be/6C5sB6AqJkM

Verfasst: Sa Sep 10, 2016 10:52 pm
von Daniel W.
Ich bin ja auch von mir selbst überrascht wie gut ich das finde. Das zweite Album fand ich echt enttäuschend und hatte damit eigentlich schon abgeschlossen.

Verfasst: Fr Sep 16, 2016 12:58 pm
von Daniel W.
Den Song und die Performance finde ich wirklich großartig:

http://pitchfork.com/news/68280-watch-b ... on-fallon/

Irgendwie eine Mischung aus Ambient, R'n'B a la FKA Twigs und Singer/Songwriter. Hab ich so noch nie gehört.

Verfasst: Fr Sep 16, 2016 2:05 pm
von matthias
Yeah. Hat sich schon jmd Tickets für die Tour gekauft?
24.01.2017 – Frankfurt, DE @ Jahrhunderthalle
05.02.2017 – Hamburg, DE @ Mehr! Theater
06.02.2017 – Berlin, DE @ Tempodrom

Verfasst: Fr Sep 16, 2016 2:45 pm
von Ben K.
Überlege die ganze Zeit, ob ich provozieren oder euch euren Frieden lassen soll :twisted:

Verfasst: Sa Sep 17, 2016 2:46 pm
von Daniel W.
Ben K. hat geschrieben:Überlege die ganze Zeit, ob ich provozieren oder euch euren Frieden lassen soll :twisted:
Provozier doch ruhig, mich bringen andere Meinungen nicht aus der Ruhe. Ich dachte allerdings gerade du findest das gut in seiner FKA Twigsichkeit.

Verfasst: Di Sep 27, 2016 7:54 am
von Ben K.
Ich finde einfach, dass Bon Iver schon wie Frank Ocean über das Ziel hinaus schießt. Zu viel Kunst, zu wenig Song. Dieses skizzenhafte Anreißen von Songideen, aber dann nicht zueende führen ist nicht mein Ding. Das ist nicht bei allen Stücken so ("8(circle)" ist z.B. super), aber es zieht sich schon wie ein roter Faden durch die Platte. Es ist auch sehr schade, dass Vernon seine Stimme durch so ziemlich jeden verfügbaren Voiceeffekt auf dem Album jagt. Die Entwicklung fand ich auf dem letzten Album schon schade, jetzt hat es aber echt Überhand genommen.

Verfasst: Di Sep 27, 2016 8:43 am
von Daniel W.
Warum hast du das überhaupt schon wieder gehört :lol:

Verfasst: Mo Okt 03, 2016 11:19 am
von Daniel W.
Wahrscheinlich mein Album des Jahres und die Performances am Wochenende zählen zu den besten Konzerten, die ich je gesehen hab. Von Setting, Zeitpunkt, Überraschungsmomenten und musikalischer Kreativität und Vielfalt in einer ganz eigenen Liga. Ich hab Justin Vernon in verschiedenen Settings in den letzten Tagen über fünfmal gesehen, drei davon Performances des neuen Albums, mal mit Chor, einmal in einem minikleinen Studio mit den Staves, einmal in einem ein bisschen größeren mit Sean Carey zu zweit am Piano, ich könnte nicht ausmachen, was mein Highlight war, alles davon werd ich lange, lange nicht vergessen.

Verfasst: Sa Okt 08, 2016 10:08 am
von johnny b.
Unter dem Strich gefällt mir die Platte.
Dennoch teile ich die Kritik. Obwohl ich eigentlich auf "weirde" Sounds und schräge Songentwicklungen stehe, finde ich, dass Bon Iver sich zu viel unnötig verkünstelt. Die peinlichen Songtitel sprechen für sich. Nicht, dass ich etwas gegen Vocoder oder Beat-Bombast hätte, aber es wirkt, als wolle sich Bon Iver dadurch interessanter machen. Das hat er ja eigentlich gar nicht nötig.

Verfasst: Fr Dez 02, 2016 3:17 pm
von Hydro Meteor
Ich hab nichts vom Album erwartet. Aber wann immer ich es wieder höre, finde ich es einfach unglaublich großartig. :shock:

Verfasst: Sa Dez 03, 2016 7:53 am
von matthias
Absolut!